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title: "Meine liebste Szarlotka mit Mürbeteig"
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published: "2010-11-20"
last_updated: "2010-11-20"
type: recipe
author: Barbara
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related:
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  - Kuchen
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  - szarlotka
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summary: "Meine liebste Szarlotka, der polnische Apfelkuchen mit Mürbeteig, Zimt und saftiger Apfelfüllung. Mit Apfelmus ist sie sogar richtig schnell gemacht."
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# Meine liebste Szarlotka mit Mürbeteig

Meine liebste Szarlotka, der polnische Apfelkuchen mit Mürbeteig, Zimt und saftiger Apfelfüllung. Mit Apfelmus ist sie sogar richtig schnell gemacht.

**Veröffentlicht:** 20. November 2010 · **Autorin:** Barbara

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## Zutaten

- 450 g Mehl
- 300 g Butter
- 150 g Puderzucker
- 4 Eigelb
- Salz
- 1 kg säuerliche Äpfel oder Apfelmus und die Hälfte der Äpfel
- 100–150 g Zucker (ich nehme weniger, weil ich es gern säuerlich mag)
- 1 TL Zimt (ich nehme mehr, weil ich Äpfel mit Zimt liebe)
- 1 EL Vanillezucker
- 4 EL geriebene Biskuits

## Zubereitung

Wie schon der Titel sagt, ist das meine liebste Szarlotka, also mein liebster polnischer Apfelkuchen. Ich liebe Apfelkuchen, und diesen hier könnte ich jeden Tag essen. Ich backe ihn allerdings nicht oft, weil ich mich einfach nicht beherrschen kann und viel zu viel davon esse.

Wenn du fertiges Apfelmus zur Hand hast, ist er sogar schnell gemacht.

Zucker gebe ich in der Regel weniger dazu, als im Rezept steht. Das ist aber Geschmackssache, deshalb gebe ich hier die Originalmengen an.

Das Rezept stammt aus dem Buch „Kuchnia Polska“ (Polnische Küche) des Verlags Reader’s Digest.

![Szarlotka – polnischer Apfelkuchen mit Mürbeteig](https://barbaras-kochbuch.de/images/pl/2010/11/szarlotka.jpg "Szarlotka")

Szarlotka

**Zutaten:**

* 450 g Mehl
* 300 g Butter
* 150 g Puderzucker
* 4 Eigelb
* Salz
* 1 kg säuerliche Äpfel oder Apfelmus und die Hälfte der Äpfel
* 100–150 g Zucker (ich nehme weniger, weil ich es gern säuerlich mag)
* 1 TL Zimt (ich nehme mehr, weil ich Äpfel mit Zimt liebe)
* 1 EL Vanillezucker
* 4 EL geriebene Biskuits

Aus Mehl, Butter, Puderzucker, Eigelb und einer Prise Salz einen Mürbeteig kneten. Nach dem Kühlen in 2 Teile teilen. Laut Rezept soll man einen Teil zu einem Rechteck von 5 mm Dicke ausrollen und das Blech damit auslegen. Ich drücke das Blech lieber einfach mit dem Teig aus, ohne ihn auszurollen. Anschließend den Teig mit einer Gabel einstechen und 10–15 Minuten bei 200 Grad backen.

Die Äpfel schälen. Die Hälfte klein schneiden und mit dem Zucker zu einer Art Marmelade einkochen. Die übrigen Äpfel auf der groben Reibe raspeln und zu den eingekochten Äpfeln geben. Zimt und Vanillezucker hinzufügen und alles verrühren (ich verwende selbstgemachtes Apfelmus und die Hälfte der Äpfel).

Den vorgebackenen Teig mit 2 EL Biskuits bestreuen, die Apfelmasse darauf verteilen und noch einmal mit Biskuits bestreuen. Hier kommt wieder eine Änderung von mir: Laut Rezept soll man den zweiten Teil des Teigs ausrollen und auf die Äpfel legen. Ich reibe diesen Teig lieber auf der groben Reibe direkt über die Äpfel. Meiner Meinung nach wird der Kuchen dadurch noch zarter.

Wenn du den ausgerollten Teig auflegst, muss er mit einer Gabel eingestochen werden. Dann 45 Minuten bei 180 Grad backen. Den noch heißen Kuchen mit Puderzucker bestreuen und in Quadrate schneiden.

Tipps:

Zu den Äpfeln passen Rosinen und Orangenschale.

Die Äpfel oder einen Teil davon kann man durch Aprikosen und Birnen ersetzen. Das habe ich allerdings nicht ausprobiert, denn warum auch, wenn der Kuchen genau so perfekt ist, wie er ist?!

Guten Appetit!

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