Saison im Oktober: Kürbis, Äpfel und Pflaumen. Was koche ich jetzt?
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Kekse · Beitrag Nr. 108

Blumenkekse

Keine Mürbeteigkekse: Der Teig ist sehr elastisch, lässt sich wunderbar formen und sogar mit Marzipan verkneten.

Blumenkekse

Diese Kekse sind ein kleines Experiment. Bei den Vorbereitungen für Weihnachten war mir etwas Teig von Oma Helgas Keksen übrig geblieben, und ich habe ihn eingefroren. Zuvor hatte ich diesen Teig noch nie eingefroren und wusste nicht, wie er sich verhalten würde. Dann kam der Frühling und damit die passende Zeit, den eingefrorenen Teig zu verwenden. Er war ideal, denn die Zeit vor Ostern ist knapp bemessen, und so musste ich keinen neuen Teig suchen oder kneten. Ich beschloss, daraus Kekse in Blumenform zu machen. Der Teig hat sich hervorragend gehalten.

Es sind keine Mürbeteigkekse. Der Teig ist sehr elastisch, lässt sich wunderbar formen und auch mit Marzipan verkneten. Beim Backen behalten die Kekse ihre Form, nach dem Backen krümeln sie nicht und sehen einfach reizend aus.

: Blumenkekse

Das Rezept für Oma Helgas Kekse findet ihr HIER.

Die Hälfte des Teigs habe ich mit dunklem Kakao verknetet. Dann habe ich ihn zu einer recht dünnen Platte ausgerollt und mit einem Förmchen Blumen ausgestochen. Mit der Tülle eines Spritzbeutels habe ich bei jeder Blume die Mitte ausgestochen. Die Mittelstücke habe ich beiseitegelegt und die Blumen auf das Backblech gesetzt.

Mit dem hellen Teig bin ich genauso vorgegangen. Anschließend habe ich die hellen Mittelstücke in die Löcher der Kakaoblumen gesetzt und die dunklen in die hellen Blumen. Ich habe sie leicht angedrückt, damit die Mitte nach dem Backen nicht herausfällt. Gebacken habe ich die Kekse etwa 5–7 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen.

Guten Appetit!

Blumenkekse