Bei solch einer Hitze habe ich keine Lust zu kochen. Schon gar nicht möchte ich am Herd stehen und mich abmühen. Deshalb versuche ich, Gerichte auszuwählen, die keinen großen Aufwand erfordern und bei denen ich nicht an den Töpfen stehen muss. Am liebsten schicke ich M. zum Grill oder ich schalte den Backofen ein und flüchte aus der Küche.
Honighähnchen ist so ein Gericht, das sich fast von selbst macht. Man muss nur die Zutaten in den Backofen schieben und warten. Eine wunderbare Beilage dazu ist ein Gurkensalat mit Feta.
Honighähnchen
Zubereitung – Honighähnchen:
Das Hähnchen waschen und trocken tupfen. In einer Schüssel 5-6 EL Honig, die Sojasauce und das Paprikapulver verrühren. Eine in Scheiben geschnittene Knoblauchzehe und den Saft einer halben Zitrone dazugeben und alles vermischen. Das Fleisch hinzufügen, gründlich vermengen und für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Danach das Hähnchen in eine ofenfeste Form legen, mit der Marinade übergießen und die übrige Zitronenhälfte dazulegen.
Die Kartoffeln waschen, halbieren und in eine zweite ofenfeste Form geben. 2 in Scheiben geschnittene Knoblauchzehen dazugeben, mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und mit 3-4 EL Olivenöl vermengen. Einige Rosmarinzweige dazugeben.
Beide Formen in den auf 170 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen schieben. Etwa 40 Minuten backen, dabei darauf achten, dass die Kartoffeln nicht zu dunkel werden. Eventuell die Kartoffeln früher herausnehmen, mit Alufolie abdecken und das Hähnchen bei höherer Temperatur weiterbacken.
Guten Appetit!
Quelle: „Okrasa kontra Pascal“ Kuchnialidla.pl

KOCHBUCH
Barbara


