Saison im Oktober: Kürbis, Äpfel und Pflaumen. Was koche ich jetzt?
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Getränke · Beitrag Nr. 10

Kaffee

Kaffee: Woher er kommt, warum wir ihn mit gutem Gewissen genießen dürfen und was Studien über seine Wirkung auf den Körper sagen.

Kaffee kennt wohl jeder von uns. Viele trinken ihn gern, manche können sich ein Leben ohne ihn sogar kaum vorstellen.

Kaffee wird aus der Kaffeepflanze gewonnen. Ihre wichtigsten Arten sind Arabica und Robusta. Früher wurde der Kaffee angebaut, geröstet, gemahlen und von den Türken als Mokka getrunken. Heute genießt die ganze Welt Espresso, Cappuccino, Latte macchiato, Irish Coffee und viele andere Varianten.

Kaffee

Es gibt viele Gründe, warum wir Kaffee mit gutem Gewissen genießen können. In „normalen“ Mengen ist er für die Gesundheit nicht schädlich. Eines der schönsten Dinge beim Kaffeetrinken ist seine positive Wirkung auf unser Wohlbefinden. Dafür braucht man keine wissenschaftlichen Studien. Stell dir einfach vor: Wenn du dir eine kleine Kaffeepause gönnst, ruhen sich Körper und Geist gleichzeitig aus. Es ist ein Moment, um den Stress zu vergessen. Auch das gemeinsame Kaffeetrinken wirkt sich positiv auf die zwischenmenschliche Kommunikation aus. Nichts ist entspannender als ein gemütliches Gespräch mit Freunden bei einer Tasse Kaffee. Wir alle kennen sicher dieses angenehme Gefühl bei dem Gedanken an ein „Käffchen“. Warum also nicht noch eins trinken?

Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen (mehr oder weniger repräsentativ) zur Wirkung von Kaffee auf den menschlichen Organismus. Demnach gilt Folgendes:

  • Koffein wirkt anregend. Schon eine Tasse Kaffee belebt und fördert die Konzentration.

  • Kaffee kann auch zur empfohlenen täglichen Flüssigkeitsmenge gezählt werden.

  • Kaffee regt die Produktion von Magensäure und Gallenflüssigkeit an. Deshalb ist es gut, direkt nach dem Essen eine Tasse davon zu trinken, „zur Verdauung“. Obwohl manche Menschen auf Kaffee mit Sodbrennen reagieren, hat er in vernünftigen Mengen getrunken keine negative Wirkung auf den Magen.

  • Aktuelle Studien untersuchen die im Kaffee enthaltenen Antioxidantien. Man sagt ihnen nach, dass sie schädliche Stoffe aus dem Körper herausfiltern.

  • Es gibt Studien, die belegen, dass einige Stoffe im Kaffee vor Krebs schützen. Unter anderem soll er vor Nieren-, Blasen- und Dickdarmkrebs schützen. Außerdem soll eine angemessene Menge Kaffee pro Tag Frauen vor Brustkrebs schützen. Kaffee regt die Ausschüttung von Dopamin an, was die Entwicklung der Parkinson-Krankheit bremsen soll.

  • Einige Studien bestätigen, dass Kaffee das Risiko senkt, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Es ist allerdings noch nicht bekannt, was genau im Kaffee diese Wirkung hat.

  • Kaffee als Getränk macht nicht abhängig. Abhängig machen kann das darin enthaltene Koffein. Mögliche Entzugserscheinungen sind Müdigkeit und Kopfschmerzen, die meist nach einigen Tagen wieder verschwinden.

  • Kaffee wird auch in der Kosmetik verwendet. Als Peeling wirkt er straffend und reinigend. Kaffeesatz reinigt außerdem schmutzige Hände hervorragend.

Also, ihr Lieben, setzt euch mit Freunden, Familie oder Kollegen an den Tisch und genießt eine Tasse eures Lieblingskaffees. Oder habt ihr vielleicht Lust, dazu ein leckeres Dessert zuzubereiten?