Saison im Oktober: Kürbis, Äpfel und Pflaumen. Was koche ich jetzt?
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Kekse · Rezept Nr. 11

Pepparkakor

Sehr aromatische schwedische Pfefferkuchen. Frisch geknetet wirkt der Teig unbrauchbar, nach einer Nacht im Kühlschrank ist er schön elastisch.

Schneeflocke – Pepparkakor
Rezept

Pepparkakor

Portionen
sehr viele Portionen

Zutaten

Das sind schwedische Pfefferkuchen. Das Rezept habe ich schon gute 8 Jahre, es stammt von der Ikea-Seite :) Kann es etwas Schwedischeres geben? ;) Aus der angegebenen Menge entstehen ca. 500 Pepparkakor.

Ich ergänze noch ein paar neue Informationen:

Diese Pfefferkuchen sind sehr aromatisch. Direkt nach dem Kneten wirkt der Teig, als könne man ihn unmöglich weiterverarbeiten, weil er ziemlich flüssig ist. Nach der vorgeschriebenen Nacht im Kühlschrank wird er jedoch elastisch. Man muss ihn nach dem Herausnehmen aus der Schüssel nur leicht durchkneten und gut mit Mehl bestäuben. Dann lässt er sich gut ausstechen, und die Arbeit mit diesem Teig geht recht schnell.

Beim Backen gehen die Pfefferkuchen nicht auf und verändern ihre Form nicht. Deshalb eignen sie sich hervorragend zum Ausstechen der verschiedensten Formen. Auch verschiedene Muster lassen sich gut darauf eindrücken.

Nach dem Backen sind sie leicht hart und eher mürbe.

Zubereitung:

Butter, Honig, Zucker und Gewürze verrühren. Die Sahne steif schlagen und langsam unter die Masse rühren. Das Backpulver in etwas Wasser auflösen und zum Teig geben. Nach und nach das Mehl dazugeben, bis der Teig eine feste Konsistenz bekommt. Den Teig mit Folie abdecken und in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag den Teig dünn ausrollen und ausstechen. Auf dem Blech bei 175 Grad ca. 10–15 Minuten backen oder bis sie goldbraun sind.

Guten Appetit!