Spargel, oh Spargel. Ich bekomme immer noch nicht genug davon. Diesmal ist es Zeit für Risotto. Ein köstliches Risotto. Ich habe keine Ahnung, wie es passiert ist, dass ich bisher kein Spargelrisotto gemacht habe. Es ist eine Schande, denn es ist eigentlich ein Pflichtgericht.
Spargelrisotto
Zubereitung
Zwiebel und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Reis zugeben und kurz braten. Wein hinzufügen und unter Rühren braten, bis er leicht verdunstet ist. Nach und nach, unter häufigem Rühren, die heiße Brühe zum Reis geben. Es ist besser, die Brühe öfter, aber in kleineren Mengen zu gießen, als alles auf einmal. Der Reis sollte die Flüssigkeit langsam aufnehmen und nicht darin schwimmen. Das Ganze ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze kochen und das Rühren nicht vergessen.
In der Zwischenzeit den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. Wenn er dicker ist, kann man etwa 1/3 schälen. In einem hohen Topf Wasser mit Salz aufkochen und den Spargel ca. 4 Minuten darin kochen (ich habe ihn ohne Salz gedämpft). Danach in etwa 3 Stücke schneiden.
Zum Risotto die Erbsen zufügen und ca. 1 Minute kochen (wenn sie gefroren sind, dauert es etwas länger). Die Zitronenschale, den Parmesan und den Spargel zufügen. Einrühren, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken, eventuell mit geriebenem Parmesan dekorieren und servieren.
Guten Appetit!

KOCHBUCH
Barbara



2 Kommentare
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Am Samstag hab ich es zum ersten Mal gemacht. Zwar nicht nach deinem Rezept, sondern “frei Schnauze”. Eigentlich so ähnlich, nur ohne Erbsen. Lecker!!!
Am Samstag hab ich es zum ersten Mal gemacht. Zwar nicht nach deinem Rezept, sondern „frei Schnauze“. Eigentlich so ähnlich, nur ohne Erbsen. Lecker!!!