Wenn du gern zwischendurch etwas Knuspriges knabberst oder einen Snack zum Bier, für eine Party oder als Beilage zur Suppe suchst (oder einfach so), dann sind Cebulaki genau das Richtige. Das Rezept hat mir meine Tante Irena geschickt.
Cebulaki
Zubereitung:
Aus Hefe, Milch und Zucker einen Vorteig ansetzen und stehen lassen, bis er „anspringt“. Den Vorteig mit Öl, Ei und Salz zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in 12–16 Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und leicht flach drücken. Die Teigstücke auf ein gefettetes oder mit Backpapier belegtes Blech setzen und gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten.
Die Zwiebeln schälen, in Halbringe schneiden und im Fett leicht anbraten (sie sollen nicht braun werden). Einen Schuss Wasser dazugeben und die Zwiebeln weich dünsten.
Das Wasser verdampfen lassen, die saure Sahne dazugeben und aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die aufgegangenen Fladen flach drücken, indem du den Boden eines in Öl getauchten Glases in die Mitte jedes Fladens drückst. In die entstandene Mulde die abgekühlten Zwiebeln geben (so wie auf Foto Nr. 2) und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Wer mag, kann sie zusätzlich mit Kümmel, Sesam oder Mohn bestreuen.
Bei etwa 200 Grad backen, bis der Teig goldbraun ist (ca. 15–20 Minuten).
Am besten schmecken sie heiß, aber auch kalt sind sie lecker.
Cebulaki

KOCHBUCH
Barbara

