Saison im Oktober: Kürbis, Äpfel und Pflaumen. Was koche ich jetzt?
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Kekse · Beitrag Nr. 42

Advent

Advent heißt Ruhe, Vorfreude und Plätzchenduft: Ich backe mit meiner Tochter Louisa Adventsgebäck und verrate, welche Rezepte ich dieses Jahr gewählt habe.

Heute hat die zweite Adventswoche begonnen, also zünden wir die zweite Kerze an. Noch zwei, und dann ist Weihnachten!

Advent

Der Advent bedeutet eine Zeit der Ruhe, aber auch der großen Vorbereitungen und der Einkäufe vor Weihnachten. Er stimmt uns auf die Feiertage ein. In Deutschland ist es außerdem die Zeit für Treffen mit Familie und Freunden, für Glühwein auf den Weihnachtsmärkten, für Karussells für die Kinder und manchmal auch für das gemeinsame Backen von Adventsgebäck, mit dem man später die Liebsten und Bekannten beschenkt. Gemeinsam Plätzchen zu backen ist ein schöner Anlass für ein Treffen. Wichtig ist auch, dass sich Kinder daran beteiligen können. Sie freuen sich riesig über das Ausrollen, Ausstechen und Verzieren der Plätzchen und naschen dabei ständig heimlich alles Süße.

Adventskalender

Auch ich verbringe jedes Jahr im Advent viel Zeit in der Küche und probiere immer wieder neue Rezepte für kleine Adventsplätzchen und Pierniczki (polnische Lebkuchen) aus. Dann schließe ich mich in der Küche ein, schalte Weihnachtslieder ein und backe. Oft hilft mir meine ältere Tochter Louisa, die es liebt, Plätzchen auszustechen und zu dekorieren. Wenn alles fertig ist, verpacke ich die Plätzchen und Pierniczki in hübsche Tütchen oder Schachteln und verschenke sie an Freunde und Nachbarn. Den Rest bewahre ich in schönen Metalldosen für uns selbst auf.

Adventsplätzchen

Rezepte für solche Plätzchen gibt es viele, und ich selbst weiß nie, welches ich nehmen soll. In diesem Jahr habe ich mich für diese entschieden:

Marzipanaugen

Orangenplätzchen aus der Spritze

Mandelaugen – Linzer Augen

Zimtbaisers

und

Adventsplätzchen von Oma Helga