Nach den süßen Genüssen in Form eines Desserts und Kuchen mit Rhabarber ist es Zeit für etwas Herzhaftes. Eine Spargelcremesuppe ist eine hervorragende Möglichkeit, dieses Gemüse zu verwerten, und dazu noch lecker und schnell gemacht. Die knusprigen Croûtons runden diese zarte Suppe ab. Man kann sie aus kleinen Stückchen Brot zubereiten, z. B. Toastbrot, oder wie bei mir aus Brot vom Vortag. Am besten eignen sich aber Brotscheiben, die noch ihre Kruste haben.
Spargelcremesuppe
Zubereitung:
Sellerie, Zwiebel, Möhre und Knoblauch schälen und hacken, dann in einem Topf in etwas Olivenöl mit einer Prise Salz anbraten. Den Spargel waschen, in Stücke schneiden, zu dem übrigen Gemüse geben und etwa 10–15 Minuten braten, bis das Gemüse weich ist.
Die Brotstücke in Olivenöl wenden, mit Parmesan bestreuen und im Backofen überbacken, bis sie knusprig und goldbraun sind.
Etwas Wein zum Gemüse gießen und braten, bis die Flüssigkeit zur Hälfte verdampft ist, dann mit der Brühe aufgießen und aufkochen. Die Hitze reduzieren und weitere 10 Minuten kochen, dann die gewaschenen Spinatblätter hinzufügen. Die Suppe pürieren, die Sahne dazugeben und noch kurz aufkochen. Nach Geschmack abschmecken und mit den Croûtons und ein paar Tropfen Olivenöl servieren.
Guten Appetit!
Quelle: „Jamie“ 2/2011

KOCHBUCH
Barbara


